„Magna cum laude“ für Private Banking der Sparkasse Düren.

Düsseldorf. – Die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt sowie die Fachjury des Elite Reports 2021 „Die Elite der Vermögensverwalter“ haben das Private Banking der Sparkasse Düren mit dem Prädikat „Magna cum laude“ ausgezeichnet. Mit 675 Punkten belegt die Sparkasse den Spitzenplatz in der Gruppe der Vermögensverwalter mit dieser Bewertung. Bereits im Vorjahr war die Sparkasse Düren mit einem Sonderpreis geehrt worden und zählt zu den besten Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum Europas. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr im Rahmen eines vom Handelsblatt veranstalteten Video-Streams statt.

Die Jury hatte im Vorfeld rund 360 Vermögensverwalter anhand von 40 Prüfkriterien für den Report „Die Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum 2021“ kritisch analysiert. Das Vermögensverwaltungsangebot der Sparkasse Düren – SPARKASSE.black – „hat die Report-Jury mit besten Ergebnissen überzeugt“, so der Handelsblatt Elitereport.

„Wir freuen uns sehr über diese bedeutende Auszeichnung. Sie unterstreicht unsere Ausrichtung auf eine kompromisslose Kundenorientierung im Private Banking“, so Dr. Gregor Broschinski, stv. Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

 

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Private Banking der Sparkasse Düren erneut für „herausragende Vermögensverwaltung 2020“ ausgezeichnet.

München. – Bereits zum zweiten Mal in Folge haben der Nachrichtensender n-tv und das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY das Private Banking der Sparkasse Düren für ihre „herausragende Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet.

FOCUS-MONEY, der Nachrichtensender n-tv und das Institut für Vermögensaufbau haben Private-Banking-Anbieter getestet, die bundesweit zu den „führenden Häusern“ gehören. Die Tester bewerteten die Kriterien: Ganzheitlichkeit, Kundenorientierung/Verständlichkeit, Risikoaufklärung, Kosten, Transparenz, Portfolio-Struktur und Produktumsetzung. Die Sparkasse Düren erhielt eine gewichtete Gesamtnote von 1,7 und ist damit als herausragender Vermögensverwalter ausgezeichnet.

Vor allem das Portfolio der Sparkasse Düren überzeugte die Tester: „Clevere Strategen: Der Vorschlag der Sparkasse Düren bietet ein ausgewogenes Portfolio, das mit besonders guter Diversifikation aufwarten kann.“ Gleich bei vier der sieben getesteten Kriterien gab es die Bestnote „Sehr gut“. Und die Jury urteilt weiter: „Auffallend: Die Sparkasse Düren richtet sich systematisch am Faktor-Investing aus, was langfristig Überrenditen erwarten lässt.“

„Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung für unsere innovative Vermögensverwaltung. Konkret verfolgen wir für unsere Vermögensverwaltungskunden mit SPARKASSE.black einen Faktor-Investing Ansatz, der sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und am institutionellen Managementstil sehr großer Vermögen orientiert, wie z.B. dem Norwegischen Staatsfonds“, so Dr. Gregor Broschinski, stv. Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

 

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Durchhaltevermögen gefragt

Die Corona-Krise wirft bei Anlegern viele Fragen auf.

Dr. Gregor Broschinski, Vorstand der Sparkasse Düren, gibt Antworten.

Bei der aktuellen Kursentwicklung drängen sich Parallelen zur Finanzmarktkrise auf. Heißt es für Anleger wieder „Augen zu und durch“?
Wer in der Finanzkrise nach diesem Motto gehandelt hat, hat richtig gehandelt. Denn auf jeden Einbruch folgte eine deutliche Erholung innerhalb der nächsten Jahre. Das erwarten wir auch dieses Mal.

Wann werden denn wohl die Verluste an den Börsen wieder aufgeholt sein?
In 80 Prozent aller Fälle der letzten 30 Jahre waren die Verluste nach zwei Jahren wieder aufgeholt. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende und nach der Finanzkrise hat es länger gedauert, nämlich mehr als fünf Jahre. Wir rechnen in der Corona-Krise damit, dass der Erholungszeitraum dazwischen liegt.

Hat sich die Situation inzwischen etwas entspannt? Die Märkte haben sich ja schon ein Stück weit erholt.
Ja, die Hälfte der Verluste seit dem Corona-Crash sind an einigen Börsen bereits wieder wettgemacht. Aber die Entwicklung ist noch nicht am Schlusspunkt. Die Erholung war eine positive Reaktion auf die Auffangnetze der Notenbanken und Regierungen. Feuerwehr und Notarzt sind praktisch vor Ort und alle sind zuversichtlich, dass sie ihr Handwerk verstehen. Die Unfallstelle ist aber noch längst nicht aufgeräumt. Die Börsen können dieses Jahr nochmals die Tiefstände testen, wir sind aber zuversichtlich, dass wir am Jahresende über dem jetzigen Stand sein werden.

Macht es Sinn, seinen Fondssparplan zu behalten?
Auf jeden Fall. Häufig kommt es in Krisen am Markt auch zur Untertreibung. Firmenanteile können dann mehr wert sein, als man dafür bezahlen muss.

Es könnte aber sein, dass einzelne Aktien aufgrund von Unternehmensinsolvenzen komplett verschwinden. Wie sollten Anleger dann reagieren?
Jetzt ist es besonders wichtig, das Depot ausreichend breit zu streuen. Und es ist auch die Stunde der Fondsmanager, die nun am besten entscheiden können, welche Unternehmen zu den Gewinnern und welche zu den Verlierern der Krise gehören.

Welche Spuren wird denn die Corona-Pandemie insgesamt bei der Wirtschaft hinterlassen?
Wir rechnen dieses Jahr für Deutschland mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung von mehr als fünf Prozent. Damit liegen wir in der Mitte der Extremschätzungen. Der Internationale Währungsfonds erwartet sieben Prozent, der Sachverständigenrat der Bundesregierung drei Prozent. Der Rückgang ist größer als bei der Finanzkrise, hoffentlich aber auch kürzer. Mit der schrittweisen Zurücknahme von Einschränkungen sollte sich die Aktivität auch wieder deutlich erhöhen, so dass das Wachstum im nächsten Jahr über vier Prozent liegen kann.

Steht die Globalisierung vor dem Aus?
Die Globalisierung erhält einen weiteren Dämpfer. Allerdings verstärkt das Coronavirus hier lediglich bestehende Trends. Es gab ja schon vor Corona Zweifel an der uneingeschränkten globalen Arbeitsteilung insbesondere durch die politischen Differenzen zwischen den USA und China. Durch die Corona-Krise rückt die Welt nochmals ein Stück weiter auseinander.

Wie lange wird die Corona-Pandemie nachwirken?
Produktionsbänder anzuhalten ist leicht, sie wieder zu starten viel schwieriger. Um in Deutschland eine Maschine oder ein Auto herzustellen, sind Vorprodukte aus ganz Europa und der Welt nötig. Es wird ein Puzzlespiel, die Produktion wieder in Gang zu bringen. Dies wird uns den Rest des Jahres beschäftigen. Ich erwarte, dass wir am Jahresende rund 80 Prozent der gegenwärtigen monatlichen Produktionslücke wieder geschlossen haben könnten. Die Steigerungsraten werden anfangs sehr hoch sein, die letzten Meter sind deutlich schwieriger. Bei der gesamten Wirtschaftsleistung haben wir nach unseren Berechnungen erst Ende 2021 wieder das Niveau von vor der Corona-Krise erreicht.

Was wird sich bei der Wirtschaft durch die Corona-Krise verändern?
In einigen Branchen kann es schon dauerhafte Änderungen geben. Geschäftsreisende werden sich künftig wohl häufiger fragen, ob sie wirklich für jeden Termin nach London oder New York fliegen müssen, oder ob sich das nicht auch mit Videokonferenzen erledigen lässt. Demgegenüber kann ich mir vorstellen, dass im Tourismus die ursprüngliche Nachfrage wieder erreicht wird, wenngleich das noch sehr lange dauern dürfte. Die Industrie wird die Produktionssicherheit höher gewichten und zum Beispiel wieder auf größere Lager setzen. Und die Produktion einiger Branchen, nicht nur die der Pharmabranche, wird aus Asien nach Europa zurückverlegt.

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Beste Bank in Deutschland: Private Banking der Sparkasse Düren mit Bronze ausgezeichnet

Die Sparkasse Düren wurde von der Tageszeitung DIE WELT und dem Deutschen Institut für Bankentests als eine der besten Banken Deutschlands für Private Banking ausgezeichnet. Mit einer Gesamtnote von 1,12 belegt das Private Banking der Sparkasse Düren in Nordrhein-Westfalen Platz 2 (Silber) und deutschlandweit Platz 3 (Bronze). Die Qualitätspreise von DIE WELT wurde bei der festlichen Preisverleihung am 23. Januar 2020 im Journalistenclub des Axel-Springer Verlags in Berlin entgegengenommen von Vertretern des Private Banking Teams der Sparkasse Düren und Uwe Willner, Vorstandsvorsitzender, sowie Dr. Gregor Broschinski, Mitglied des Vorstands.

DIE WELT und das Deutsche Institut für Bankentests hatten Banken und Sparkassen in 200 deutschen Städten besucht. In Testkäufen prüften sie vier wesentliche Kriterienbereiche für die Wahl einer Bankverbindung: „Atmosphäre/Freundlichkeit“, „Kundenanalyse“, „Transparenz und Qualitätsberatung“ sowie „Betreuung/Professionalität“. In allen Kategorien „überzeugte die Sparkasse Düren vor allen Mitbewerbern“ und die Tester führen weiter aus: „Beratungsqualität, Service, Freundlichkeit, Atmosphäre und Konditionen auf einem absoluten Topniveau. Kunden und Interessenten werden bestens beraten. Auch im bundesweiten Vergleich mit traditionellen Privatbanken“.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung von renommierter, unabhängiger Seite, die die jüngsten Auszeichnungen für das Private Banking von Focus Money und N-TV sowie dem Handelsblatt Elitereport abrundet. Damit erfährt die Private Banking Philosophie SPARKASSE.black und unser Team mit seiner eindeutigen Kundenorientierung eine starke Bestätigung“, so Dr. Gregor Broschinski. „Zudem ist ein solcher weiterer Qualitätspreis ein Zeichen für uns, kompetent und zukunftsorientiert aufgestellt zu sein“, ergänzt Uwe Willner.

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Interview von Focus Money mit Dr. Gregor Broschinski zur Auszeichnung des Private Banking als herausragender Vermögensverwalter

„Wir lassen uns stets an sechs definierten Werten messen“

Dr. Gregor Broschinski, stv. Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Düren, über Nachhaltigkeit, erhöhten Beratungsbedarf und Wege aus der Falle der Null- und Negativzinsen.

Ein immer bedeutenderes Thema ist in jüngster Zeit „Nachhaltigkeit“ geworden. Wie wird diese bei Ihnen verstanden und gelebt?

Für Sparkassen ist Nachhaltigkeit ein natürlicher Teil ihrer DNA im Rahmen des gesetzlich verankerten und öffentlichen Auftrags. Daher umfasst unser Angebot für Kunden nachhaltige Investmentfonds ebenso wie Kredite für nachhaltige Investitionen, wie z.B. Energieeffizienzmaßnahmen. In unserer individuellen Vermögensverwaltung spielen überdies Kriterien der Nachhaltigkeit bei der Auswahl von Aktien eine sichtbare Rolle.

Und was folgt für Ihre vermögenden Kunden daraus?

Unser Geschäftsmodell im Private Banking und der Vermögensverwaltung basiert auf einem nachhaltigen weil eindeutig wertebasierten Ansatz. Die sechs definierten Werte, die wir hier nachvollziehbar verfolgen, sind: Kontinuität, Unabhängigkeit, umfassende Betreuung, Transparenz, Leistung und Innovation. Wie wir im Private Banking agieren, muss sich stets an diesen Werten messen lassen.

Die Digitalisierung verändert auch den Bereich der Vermögensverwaltung stetig und dies mit zunehmender Wucht. Was ändert sich dadurch für Ihre Klientel?

Digitalisierung muss den Kundennutzen erhöhen – so können unsere Kunden sich z.B. auch über Video mit ihrem Berater-/in unterhalten. Das Online Banking der Sparkasse Düren – welches gemäß IBI Institut der Universität Regensburg zu den besten Online Angeboten zählt – ermöglicht Multibankenfähigkeit. Kunden können damit Konten bei unterschiedlichen Banken auf Knopfdruck zu einem Finanzstatus aggregieren. Außerdem ist beispielsweise der online Zugriff auf Vermögensverwaltungsdepots für unsere Kunden möglich.

Wie gehen Ihre Kunden mit Null- und Negativzinsen um? Für Vermögende sei dieses Umfeld kein Problem, sie profitierten sogar davon, ist immer wieder zu lesen.

Der negative Zins hat eine enorme Gravitationskraft auf alle Formen der Vermögensanlage.
Bei den klassischen liquiden Anlagen im Wertpapierbereich wird die Suche nach Alternativen zu negativ verzinsten Rentenanlagen immer intensiver. Hierbei beraten wir verstärkt in innovativen Asset Klassen, wie z.B. Investments in Infrastrukturfonds. Der Anteil in der Asset Allocation vermögender Kunden im Aktienbereich steigt sichtbar an.

Ist die Inflation, wie derzeit häufiger zu hören ist, auf (viele) Jahre hin erledigt – oder wiegen sich die Anleger hier in falscher Sicherheit?

Die Inflation ist in keinster Weise „erledigt“ – vielmehr rechnen wir mit Inflationsraten von knapp 2% in den kommenden Jahren. In Kombination mit negativen Zinsen bei risikolosen Assets ist dies eine sehr schmerzhafte Schere, die im Ergebnis zur Vernichtung von Vermögen führt.

Registrieren Sie in diesem historisch einmaligen Umfeld einen erhöhten Beratungsbedarf der Kundschaft?

Mit der Erkenntnis, dass die Negativzinsphase eben kein Phänomen ist, welches „schon wieder vorbeigehen wird“, sondern uns ganz offensichtlich langfristig begleitet, steigt auch die Motivation der Kunden zur Anpassung ihrer Asset Allocation. Das führt zu einem deutlich erhöhten Beratungsbedarf in unserer Kundschaft.

Ist ein verstärkter Informations- und Orientierungsbedarf auch bei vermögenden Privatkunden zu spüren, die noch nicht Kunde Ihrer Gesellschaft sind? Was bedeutet das für Ihr Geschäft?

Vermögende Kunden sind offener für Gespräche mit einem Institut, von dem sie noch nicht betreut werden und suchen nach Optimierungsmöglichkeiten in der Vermögensanlage. Für uns bietet dies Chancen, denn Nicht-Kunden respektieren den auf Nachhaltigkeit und Kontinuität ausgerichteten Markenkern der Sparkasse Düren.

Zurück zu dem Umfeld verzerrter Zinsen. Teilen Sie die oft geäußerte Einschätzung, Aktien seien heutzutage alternativlos?

Was ist schon alternativlos im Leben? Es gibt immer die Möglichkeit für Plan B, C oder D. Aktien spielen eine größere Rolle in der Vermögensanlage.
Aber auch solide Immobilienanlagen werfen immer noch Ausschüttungen von über 4% p.a. ab, dividendenorientierte Aktienanlagen liefern über 3% p.a. – und innovative Asset Klassen wie Infrastruktur und Private Equity können wertvolle Abrundungen in der Asset Allocation sein.

Die niedrigen Zinsen haben vor allem in den deutschen Großstädten zu einem Immobilien-Boom geführt. Sind auch verstärkte Investments in Immobilien möglicherweise alternativlos?

Die Bruttorenditen in den deutschen Metropolen liegen bei Wohnimmobilien mittlerweile unter 3% p.a. Gemäß dem Motto „kleinere Städte, höhere Renditen“ gehen Investments jetzt eher ins Umland mit Aufschlägen bei der Bruttorendite. Außerdem sind gute geschlossene Immobilienfonds mit langfristigen Mietverträgen und Anfangsausschüttungen von 4% p.a. erhältlich. Gegenüber einer negativ verzinsten Bundesanleihe und bei Inflationsannahmen von knapp 2% p.a. sind die Möglichkeiten schlagend, im Immobilienmarkt bei vertretbaren Risiken langfristig eine positive Rendite zu erzielen.

Der Goldpreis ist in diesem Jahr spürbar gestiegen. Welche Rolle spielt das Edelmetall bei der Vermögensabsicherung?

Die weltweiten Zentralbanken stocken ihre Goldreserven durch Käufe massiv auf. Alleine in 2019 haben Zentralbanken bis Ende August rund 450 Tonnen Gold gekauft. 14 Zentralbanken erhöhten damit ihre Goldreserven um ein Vielfaches. Neben Währungsaspekten spielt hierbei die Absicherung von geopolitischen Risiken eine wesentliche Rolle. Auch wenn der Goldpreis mittlerweile ein Sieben-Jahres Hoch erreicht hat, sollten vermögende Anleger Gold in ihre Asset Allocation aufnehmen.

Welche Investments, die dem Kleinanleger nicht zugänglich sind, machen Sie Ihrer vermögenden Klientel mit besonderem Know-how zugänglich (Private Equity, Infrastruktur, Ackerland, Kunst und weitere Sammler-Märkte)?

In diesen Märkten können wir unseren Kunden entweder investierbare Investmentlösungen anbieten, wie z.B. Infrastrukturfonds oder Private Equity Fonds. In der Kunst besuchen wir mit unseren Kunden z.B. nicht nur jährlich die führende Kunstmesse TEFAF in Maastricht, sondern können in unserem Netzwerk entsprechende Kontakte vermitteln.

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Private Banking auch vom Handelsblatt Elitereport 2020 ausgezeichnet

Handelsblatt Elite Report Edition verleiht Sonderpreis an Private Banking der Sparkasse Düren

München. – Die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt sowie die Fachjury des Elite Reports 2020 „Die Elite der Vermögensverwalter“ haben einen Sonderpreis an das Private Banking der Sparkasse Düren verliehen. Die Preisverleihung fand am 26. November 2019 im Rahmen eines Empfangs statt, zu dem die Bayerische Staatsregierung anlässlich des 16. Deutschen Vermögenskonvents in die Münchner Residenz eingeladen hatte.

Die Jury hatte im Vorfeld rund 350 Vermögensverwalter für den Report „Die Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum“ kritisch analysiert. Zum Vermögensverwaltungsangebot der Sparkasse Düren – SPARKASSE.black – kommt der Elite Report zu folgendem Urteil: „Die Elite Report Bewertungsjury hat das Konzept streng unter die Lupe genommen und war einhellig überzeugt. Es zeigt deutlich eine disziplinierte niveauvolle Kundenorientierung. Wir sind sicher, dass die anspruchsvollen Kunden es der Sparkasse Düren danken werden.“

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung, die unsere Ausrichtung auf eine kompromisslose Kundenorientierung im Private Banking unterstreicht.“, so Dr. Gregor Broschinski, Mitglied des Vorstands der Sparkasse Düren.


Übergabe des Sonderpreises für Vermögensverwaltung in der Münchner Residenz durch Roland Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Hans-Kaspar von Schönfels, Chefredakteur Elite Report Redaktion an
Dr. Gregor Broschinski, Vorstand Sparkasse Düren, Birgit Müller, Bereichsleiterin Private Banking, Jens Joerres, Portfoliomanager Private Banking, Marc Schubert, Portfoliomanager Private Banking, Dirk Beu, Abteilungsleiter Private Banking

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PATRIZIA GrundInvest – Die Stadtmitte Mülheim – Stadtquartier im Herzen der Stadt

Hinweis: AUFGRUND DER GROSSEN NACHFRAGE BEREITS AUSVERKAUFT!

Inmitten Deutschlands wirtschaftsstärksten Ballungsraums, der Metropolregion Rhein-Ruhr, befindet sich die kreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr. Neben guten wirtschaftlichen Bedingungen bietet die „Stadt am Fluss“ auch Natur, Kultur und hohe Lebensqualität. Das Anlageobjekt – ein multifunktionales, modernes Stadtquartier – befindet sich in der Stadtmitte Mülheims und besticht durch seine Lage und Verkehrsanbindung, den attraktiven, breit diversifizierten Mietermix und den langen Mietvertragslaufzeiten. Es sind Auszahlungen in Höhe von ø 4,5%1 p.a. vor Steuern geplant.

Weitere Informationen und die Möglichkeit einer Terminvereinbarung erhalten Sie hier.

1 Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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Private Banking der Sparkasse Düren für „herausragende Vermögensverwaltung 2019“ ausgezeichnet

Der Nachrichtensender n-tv und das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY haben das Private Banking der Sparkasse Düren für ihre „herausragende Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet und bezeichnen die Sparkasse Düren in der Vermögensverwaltung als „einen der Qualitätsführer in Deutschland.“ Die Sparkasse Düren wurde im Rahmen eines Festakts in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin am 14. November 2019 prämiert.

FOCUS-MONEY, der Nachrichtensender n-tv und Branchenspezialisten haben die Beratungsqualität im Private Banking-Segment von Banken und Vermögensverwaltern im gesamten Bundesgebiet getestet. Die Tester bewerteten die Kriterien: Ganzheitlichkeit, Kundenorientierung/Verständlichkeit, Risikoaufklärung, Kosten, Transparenz, Portfolio-Struktur und Produktumsetzung. Die Sparkasse Düren erhielt eine gewichtete Gesamtnote von 1,63 und ist damit als herausragender Vermögensverwalter ausgezeichnet. Vor allem das Portfolio der Sparkasse Düren überzeugte die Tester: „Der Portfolio-Vorschlag der Sparkasse Düren ist exzellent nach wissenschaftlichen Grundsätzen aufgebaut. Damit ist die Bank einer der Qualitätsführer in Deutschland.“

„Mit unserem Private Banking – SPARKASSE.black – stehen wir für sechs definierte Kernwerte: Kontinuität, Unabhängigkeit, umfassende Betreuung, Transparenz, Leistung und Innovation. Daher freuen wir uns sehr über die Auszeichnung unseres innovativen Investmentprozesses. Konkret verfolgen wir für unsere Kunden mit SPARKASSE.black einen Ansatz, der sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und am institutionellen Managementstil sehr großer Vermögen orientiert, wie z.B. dem Norwegischen Staatsfonds.“, so Dr. Gregor Broschinski, Mitglied des Vorstands der Sparkasse Düren.

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