Private Banking der Sparkasse Düren von FOCUS- MONEY und ntv erneut als „herausragende Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet

München. –  Das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY, der Nachrichtensender n-tv und das Institut für Vermögensaufbau IVA haben bei einem Test unter bundesweit führenden Private-Banking-Anbietern die Sparkasse Düren erneut mit dem bestmöglichen Prädikat „herausragende Vermögensverwaltung“ bewertet. Die Analyse wurde zusätzlich von einer Steuerberaterkanzlei unterstützt. Damit wurde SPARKASSE.black®, das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren, bereits zum vierten Mal in Folge für die herausragende Leistung in der Vermögensverwaltung ausgezeichnet.

Zum 16. Mal haben FOCUS-MONEY und n-tv die Anlageberatung von Banken und Vermögensverwaltungen in Deutschland einem umfassenden Qualitätscheck unterzogen. In der aktuellen Ausgabe 48/2022 berichtet FOCUS-MONEY ausführlich über die Ergebnisse.

Die Tester bewerteten nach Mystery-Shopping-Gesprächen die Kriterien: Ganzheitlichkeit, Kundenorientierung/Verständlichkeit, Risikoaufklärung, Kosten, Transparenz, Portfolio-Struktur, Produktumsetzung sowie erstmalig auch Steuern.

„Wir freuen uns sehr über diese in der Branche vielbeachtete Auszeichnung für unsere innovative Vermögensverwaltung SMARTbalance®. Immer mehr zufriedene Kundinnen und Kunden unseres Hauses empfehlen uns weiter“, so    Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

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SMARTbalance goes GREEN

Nachhaltiges Handeln gewinnt in allen Bereichen unseres Lebens an Bedeutung. In der Sparkasse Düren sind wir aus unserer Unternehmens-DNA heraus prädestiniert dafür, nachhaltig zu denken und zu handeln. Dies gilt auch für das Thema Kapitalanlage und somit für unsere individuelle Vermögensverwaltung SMARTbalance.

Die ökologische und soziale Nachhaltigkeit der Unternehmen, in die unser Portfolio investiert, wird von mehreren unabhängigen ESG-Ratingagenturen deutlich positiver bewertet als ein im rein ökonomischen Sinne vergleichbares Marktportfolio. Bereits seit zwei Jahren ergänzen wir unser erfolgreiches Faktor-Investment-Modell um den Stilfaktor „Sustainability“ (Nachhaltigkeit).

Als regionales Finanzinstitut ist es uns dabei wichtig, für unsere Kundinnen und Kunden spürbar zu machen, was sie mit ihren nachhaltigen Anlageentscheidungen direkt vor Ort bewirken können. Wir möchten uns beim Thema Nachhaltigkeit nicht alleine an Zahlen messen lassen, sondern vielmehr den nachhaltigen Einfluss der Investments direkt sichtbar machen.

Aus diesem Grund haben wir uns für eine langfristig ausgerichtete Partnerschaft mit Regio Baum (regio-baum.org) entschieden. Diese gemeinnützige Organisation mit regionalem Sitz im Kreis Düren, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Problem des Waldsterbens in Deutschland zu adressieren und aktiv dagegen anzukämpfen.

Durch die Unterstützung bei der Aufforstung heimischer Wälder und der Förderung nachhaltiger Forstwirtschaft leisten wir künftig einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz hier im Kreis Düren, der durch die Anlageentscheidung unserer Kundinnen und Kunden für die Vermögensverwaltung SMARTbalance erst möglich wird.

Pro 100.000 Euro investiertem Kapital pflanzen wir mit der Unterstützung von Regio Baum auf unsere Kosten jedes Jahr erneut einen Baum. Die Bäume für das zurückliegende Geschäftsjahr haben bereits ihren neuen Standort im Wald von Schloss Merode gefunden.

Eindrücke von der Pflanzaktion, bei der Ihr Portfoliomanagement tatkräftig angepackt hat, finden Sie hier im Video:

 

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SMARTbalance besucht den Fonds professionell Kongress

Wie auch in den Vorjahren waren unsere Portfoliomanager wieder als Gäste auf dem Fonds professionell Kongress vertreten.
Hier trafen sie gemeinsam mit anderen Vermögensberatern und Investmentspezialisten aus Banken und Sparkassen auf namhafte Austeller, wie Fondsgesellschaften, Versicherer, Maklerpools und andere Branchenspezialisten.

Unser Portfoliomanagerteam nutzte die Gelegenheit, viele hochrangige Führungspersönlichkeiten wichtiger Produktanbieter, prominente Fondsmanager und Finanzberater aus dem In- und Ausland an zwei Tagen unter einem Dach zu treffen, um sich über neue Ideen und Trends in der Portfolioverwaltung auszutauschen.

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Besuch der TEFAF 2022 in Maastricht

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause lud die Sparkasse Düren am 26. Juni wieder ausgewählte Kundinnen und Kunden des Private Bankings SPARKASSE.black zu einem gemeinsamen Besuch der TEFAF 2022 in Maastricht ein.

Seit der Gründung 1988 entwickelte sich die TEFAF – The European Fine Art Fair – schnell zur weltweit größten und bedeutendsten Messe für Kunst, Antiquitäten und Design.

Somit ist die TEFAF nicht nur die richtige Veranstaltung für unsere kunstbegeisterten Kundinnen und Kunden; die Messe passt zudem perfekt zu SPARKASSE.black, ist doch unsere Private-Banking-Marke tief verwurzelt mit den Leitideen der Kunst.

Beim offiziellen Empfang in der Lounge der Sparkasse Düren, begrüßten Barth Drenth, Managing Director der TEFAF, sowie Dr. Gregor Broschinski, stv. Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Düren, die geladenen Gäste, bevor sich diese während der anschließenden Führungen die vielseitigen Exponate der über 240 Ausstellenden durch die kundigen Kunsthistoriker:innen näherbringen ließen.

„Die TEFAF gilt nicht umsonst als Königin der Kunstmessen. Die Vielzahl und die künstlerische Qualität der ausgestellten Kunstwerke sind beeindruckend“, so Dr. Gregor Broschinski, „Es war ein wunderbarer Messetag hier in Maastricht – für unsere Gäste sowie für uns als Team von SPARKASSE.black.“

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Neues aus der Vermögens­verwaltungs­werkstatt

Einmal im Monat informieren wir Sie hier kurz und knapp über die wichtigsten Entwicklungen auf den Märkten.

26.04.2022

In den vergangenen zwei Wochen war einmal mehr die wachsende Leitzinsangst eines der bestimmenden Themen an den Finanzmärkten. In den USA stand dabei die Diskussion um das Ausmass der anstehenden Zinserhöhung im Mai im Vordergrund. Schritt für Schritt liessen immer mehr FOMC-Mitglieder verlauten, dass sie eine Anhebung um 50 Basispunkte (Bp) für angemessen halten. An den Geldterminmärkten wanderten die Leitzinserwartungen in der Folge weiter nach oben. Inzwischen wird bei den nächsten drei Treffen des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank jeweils mit einer Erhöhung um 50 Bp gerechnet. Bis zum Jahresende gehen die Märkte von einer Straffung um insgesamt 250 Bp aus – der Leitzins wird dann entsprechend bei knapp 3,00% gesehen.
An den Anleihemärkten setzte sich in diesem Zuge der renditeseitige Aufwärtstrend fort. 10-jährige US-Treasuries rentierten in der Spitze bei 2,98% und markierten damit einen neuen vierjährigen Höchststand.

In der Eurozone war eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte bis auf 0,98% zu, was sogar dem höchsten Stand seit sieben Jahren entspricht. Auch hier waren Erwartungen ausgeprägterer geldpolitischer Straffungen der wichtigste Treiber. Zunächst hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde im Rahmen der Pressekonferenz zur Sitzung des geldpolitischen Ausschusses Mitte April noch sehr vage die Möglichkeit in den Raum gestellt, wonach die erste Zinserhöhung unter Umständen schnell nach dem Ende der Anleihenkäufe erfolgen könnte. In der Woche nach Ostern wurden dann gleich vier Ratsmitglieder konkreter. An den Geldterminmärkten wanderte die implizite Wahrscheinlichkeit für eine Leitzinsanhebung bereits im Juli daraufhin auf 90% nach oben. Bis zum Jahresende sind in der Summe inzwischen mehr als drei Schritte um jeweils 25 Bp eingepreist.

Die Aktienmärkte sahen sich von dieser geldpolitischen Seite entsprechendem Gegenwind ausgesetzt. Zunächst kamen vor allem zinssensitive Wachstums-Titel unter Druck. In den USA musste die Technologiebörse NASDAQ weiter Federn lassen. Seit Monatsbeginn summiert sich das Minus inzwischen auf knapp 10%. In Europa verlief die Entwicklung spiegelbildlich. Der Eurostoxx-Growth-Index gab im April in der Spitze um 3,5% nach. Dagegen wies das Pendant der Value-Titel ein Plus von 0,7% aus.
Während die geldpolitische Wende Dividendenpapiere belastete, wurde die jüngste Entwicklung des Ukraine-Kriegs mit Gelassenheit quittiert. Mithin scheint sich hier die Einschätzung durchzusetzen, wonach das Ausbleiben neuer Hiobsbotschaften bereits als gute Nachricht zu werten ist. So konnten DAX und Eurostoxx50 in den vergangenen Tagen, die in der Woche vor Ostern erlittenen Verluste zwischenzeitlich wieder wettmachen, bevor sie am vergangenen Freitag im Zuge wachsender Zinsängste erneut unter Druck kamen.
Im Grossen und Ganzen hat die seit Mitte März bestehende Seitwärtsbewegung der wichtigsten Indizes nach wie vor Bestand.

 

 

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Das macht das Private Banking SPARKASSE.black so innovativ.

Im Interview mit FinanceNewsTV erklärt Katharina Herkenrath, Leiterin des Private Banking der Sparkasse Düren, was SPARKASSE.black, das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren, so einzigartig macht.

Innovation und Fokus auf die Kundinnen und Kunden sind dabei die klaren Maßgaben und Grundstein für den Erfolg der vergangenen Jahre. Dieser spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wider, zuletzt bei der Preisverleihung des Elite Report und Handelsblatt in München, in dessen Rahmen das Interview entstanden ist.

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Private Banking der Sparkasse Düren erneut als „herausragende Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet

München. – Das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY, der Nachrichtensender n-tv und das Institut für Vermögensaufbau, zusätzlich unterstützt durch eine Steuerberatungskanzlei, haben bei einem Test unter bundesweit führenden Private-Banking-Anbietern die Sparkasse Düren erneut mit dem bestmöglichen Prädikat „herausragende Vermögensverwaltung“ bewertet. Damit wurde SPARKASSE.black, das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren, zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet.

Die 19 Tester bewerteten nach Mystery-Shopping-Gesprächen die Kriterien: Ganzheitlichkeit, Kundenorientierung/Verständlichkeit, Risikoaufklärung, Kosten, Transparenz, Portfolio-Struktur, Produktumsetzung sowie erstmalig auch Steuern. Zum 15. Mal haben FOCUS-MONEY und n-tv die Anlageberatung von Banken und Vermögensverwaltungen in Deutschland einem umfassenden Qualitätscheck unterzogen. In der Ausgabe 48/2021 berichtet FOCUS-MONEY ausführlich über die Ergebnisse.

„Wir freuen uns sehr über diese weitere Auszeichnung für unsere innovative Vermögensverwaltung. Immer mehr neue Kundinnen und Kunden sind an unserem Angebot SPARKASSE.black interessiert. Wir haben noch viel vor im Private Banking“, so Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

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Nach „Summa cum laude“-Ehrung: Sparkasse Düren zählt im Private Banking zu den Top Anbietern im deutschsprachigen Raum Europas

München. –  Die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt sowie die Fachjury des Elite Reports 2022 „Die Elite der Vermögensverwalter“ haben das Private Banking der Sparkasse Düren mit dem bestmöglichen Spitzenprädikat „summa cum laude“ ausgezeichnet.

Bereits im Vorjahr sowie in 2019 war die Sparkasse Düren ausgezeichnet worden. Mit 737 Jury Punkten zählt die Sparkasse Düren nun zu den Top-Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum Europas. Die Preisverleihung fand am 22. November 2021 in München statt.

„Dass eine regionale Sparkasse zur Elite gehört, ist keine Selbstverständlichkeit. Diese Sparkasse ist in der Vermögensverwaltung ihrer Zeit voraus. Und das spricht sich schnell herum. Hochachtung! Der Investmentansatz ist in der Vermögensverwaltung höchst modern, innovativ und vorausschauend“, urteilt die Fachjury des Elitereports 2022. Die Jury hatte rund 360 Vermögensverwalter anhand von 40 Prüfkriterien kritisch analysiert.

„Mit unserem Private Banking Konzept SPARKASSE.black erfahren wir starkes Interesse von neuen Kundinnen und Kunden sowie anderen Sparkassen, die sich unserer Philosophie anschließen wollen. Wir freuen uns daher außerordentlich über diese herausragende Auszeichnung und haben noch viel vor im Private Banking“, so Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

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Beethovens Missa Solemnis im Kölner Dom: „Von Herzen – möge es wieder- zu Herzen gehen“

Am 29. Oktober 2021 trafen sich Kundinnen und Kunden der Sparkasse Düren zu einem exclusiven Private Banking Sparkasse.black Event.

Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands begrüßte die Gäste beim Empfang im Kölner Hotel Excelsior, darunter auch die beiden Ehrengäste des Abends: Frau Professorin Dr. Nike Wagner, Intendantin des Beethovenfestes Bonn sowie den 19.  Dombaumeister des Kölner Doms, Peter Füssenich.

Dr. Broschinski sagte in seiner Begrüßung unter anderem: „Wir hören das Werk von Ludwig van Beethoven, die Missa Solemnis, von der Beethoven sagte, sie sei “das gelungenste Werk seiner Geistes Produkte“ und wir sind dabei, wenn unter der Leitung von Kent Nagano Beethovens Missa Solemnis „Hochzeit“ feiert mit dem dritthöchsten Gotteshaus der Erde, dem Kölner Dom. Wir haben überdies die große Ehre und große Freude von so herausragenden Persönlichkeiten an diesem Abend begleitet zu werden. Professorin Nike Wagner, die mit der Missa Solemnis heute den Schlußpunkt unter ihre erfolgreiche Intendanz der Beethovenfeste setzt – gleichzeitig auch den fulminanten Schlussakkord gibt zum Ende des 250 Jahres Jubiläums von Ludwig van Beethoven. Und der 19. Dombaumeister des Kölner Doms Peter Füssenich teilt mit uns seine einzigartigen Perspektiven des Kölner Doms, diesem herausragenden Generationenwerk der Hoffnung.“

 

 

 

 

Nach einführenden Beiträgen von Frau Professorin Wagner sowie Dombaumeister Füssenich fand das Konzert im Kölner Dom statt, zu dem die Gäste u.a. begleitet wurden vom Private Banking Team der Sparkasse Düren und Katharina Herkenrath, Leiterin Private Banking, Frank Weigang, Direktor Privatkundengeschäft/Private Banking sowie von Georg Schäfer, Direktor Firmenkundengeschäft.

Das Konzert im Kölner Dom wurde live übertragen und ist zudem von ARTE aufgezeichnet worden.
Die Missa Solemnis im Kölner Dom kann über die ARTE Mediathek abgerufen werden.

Den Link finden Sie hier: Weiter zum Konzert

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