SPARKASSE.black®: Hochklassige Kunst unter freiem Himmel in Salzburg

Hochklassige Kunst und das vielfach ausgezeichnetes Private Banking SPARKASSE.black®: Eine perfekte Verbindung, die seit Jahren für exklusive Veranstaltungen steht. In diesem Jahr besuchten ausgewählte Kundinnen und Kunden auf Einladung des Vorstandes der Sparkasse Düren einen ganz besonderen Kunstanlass: Die Eröffnung der Ausstellung „Là Ci Darem La Mano“ bei der vor der Residenz Salzburg mehrere monumentale Skulpturen des Künstlers Stephan Balkenhol der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Balkenhols Skulpturen lehnen sich an die Salzburger Festspiele an, die vom 17. Juli bis 30. August 2026 stattfinden. Balkenhol hat bereits 2007 mit der 9 Meter hohen Skulptur Sphaera am belebten Kapitelplatz der Stadt Salzburg dauerhaft ein neues goldenes Wahrzeichen gegeben.

In Salzburg ist Dr. Broschinski in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Düren in den vergangenen Jahren regelmäßiger Gast: Seit 2019 wird die Sparkasse Düren für ihre Vermögensverwaltung mit dem Investmentansatz SMARTbalance® alljährlich in der Salzburger Residenz vom Handelsblatt Elitereport als einer der besten Vermögensverwalter Europas ausgezeichnet.

Aus dieser Vertrautheit mit Salzburg heraus ergriff der Vorstand der Sparkasse Düren gerne die Möglichkeit, in Kooperation mit der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. aus Bonn sowie der Salzburg Foundation, ausgewählten Kundinnen und Kunden von SPARKASSE.black® einen Besuch der Ausstellungseröffnung zu ermöglichen, bei der auch der Künstler persönlich anwesend war. Die Stiftung für Kunst und Kultur e.V. aus Bonn mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Prof. Walter Smerling steht wie keine andere Institution für die Realisierung herausragender Kunstprojekte im öffentlichen Raum in Europa.

Der Vorstand der Sparkasse Düren, Uwe Willner und Dr. Gregor Broschinski, begrüßten die Gäste vor der Residenz zur feierlichen Enthüllung der Bronze-Skulpturen von Künstler Stephan Balkenhol. Dabei sprachen Prof. Walter Smerling, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kunst und Kultur e.V. Bonn, Mag. Stefan Schnöll, Landeshauptfrau-Stellvertreter Land Salzburg sowie Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, Chairman der Spitzberg Partners LLC, New York. Danach wurden die Gäste zur Eröffnung der Skulpturen-Ausstellung in der Residenz empfangen, bei der auch der Künstler, Stephan Balkenhol, selbst anwesend war. Nach dem Get-together in den Prunkräumen der Residenz führte Prof. Smerling die kunstinteressierten Gäste auf einer exklusiv für SPARKASSE.black-Gäste organisierten „Walk of Modern Art“-Tour zu den verschiedenen in der Stadt ausgestellten Kunstwerken und wusste dabei mit seiner exzellenten Kunst-Kenntnis zahlreiche Details zu den Werken zu berichten. Die Tour endete an der Skulptur „Mozart – Eine Hommage“ von Markus Lüpertz, der bereits das Glasmalereimuseum Linnich mit seinen Kunstwerken zu beschenken wusste. Anschließend bedankte sich Dr. Gregor Broschinski bei Prof. Smerling für das große Kunsterlebnis und die Tour durch die Stationen der Kunst im öffentlichen Raum Salzburgs, welche die Stiftung für Kunst und Kultur e.V. bereits realisiert hat.

Das SPARKASSE.black-Interview von Dr. Gregor Broschinski mit Prof. Smerling über das Wechselspiel von Kunst, Öffentlichkeit und Markt finden Sie hier: YouTube-Interview mit Prof. Smerling

 

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Golf, Alpenkulisse, Kamele – und SPARKASSE.black® mittendrin

SPARKASSE.black® war Ende Juni 2026 beim Golfturnier der Initiative Crocbrothers im Tegernseer Golf-Club Bad Wiessee e.V. vertreten.

Die Initiative, gegründet von einer Gruppe junger Golfbegeisterter die sich während ihres Studiums kennen- und schätzen gelernt haben, verbindet heute ein deutschlandweites Netzwerk, welches den persönlichen Austausch und den langfristigen Kontakt der ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen in den Mittelpunkt stellt.

Unter dem Motto „African Safari“ verwandelte sich der traditionsreiche Golfclub in eine außergewöhnliche Kulisse:

Mit viel Liebe zum Detail wurde das Gelände passend dekoriert. Als besonderes Highlight sorgten echte Kamele bei den Zuschauerinnen und Zuschauern für besondere Aufmerksamkeit, aber auch die rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Turniers verliehen der Veranstaltung mit ihren einfallsreichen Safari-Outfits einen einzigartigen Charakter.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von über 30 Grad startete das Turnier im beliebten Florida-Scramble-Format mit Kanonenstart um 12:30 Uhr. Das junge und bunt gemischte Teilnehmerfeld verteilte sich auf alle 18 Bahnen des anspruchsvollen Platzes. Im Flight von Frau Herkenrath, Abteilungsleiterin Private Banking der Sparkasse Düren, spielte unter anderem ein Profi-Golfer aus Südafrika, der die Veranstaltung zusätzlich bereicherte.

Der Golfplatz des Tegernseer Golf-Club Bad Wiessee, einer der schönsten Golfanlagen Deutschlands, präsentierte sich von seiner besten Seite. Perfekt gepflegte Spielbahnen, abwechslungsreiches Gelände und spannend angelegte Hindernisse boten, begleitet von durchgehend hervorragender Verpflegung durch die „Crocbrothers“, beste Voraussetzungen für ein sportlich hochwertiges Turnier.

Am Abend wurde das Motto „African Safari“ beim stimmungsvollen Ausklang konsequent fortgeführt. Rund 200 Gäste kamen mit Blick auf den Tegernsee zusammen, um den Turniertag in besonderer Atmosphäre Revue passieren zu lassen und bestehende wie frische Kontakte zu pflegen.

SPARKASSE.black® hat, aufgrund der kundenseitigen Verbindung, gerne die wundervolle Gelegenheit genutzt, die Veranstaltung zu begleiten, ein engagiertes, dynamisches Netzwerk zu unterstützen sowie Teil eines Events zu sein, das Sport, Gemeinschaft und Unternehmergeist auf besondere Weise miteinander verbindet.

Katharina Herkenrath (l.), Leiterin des Private Bankings der Sparkasse Düren, und Fritz Leuze beim Golfturnier im Tegernseer Golf-Club Bad Wiessee e.V.
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Wenn Geopolitik zum entscheidenden Risikofaktor wird

Ein Interview mit Dr. Gregor Broschinski, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands der Sparkasse Düren.

 

Elite Report extra: Herr Dr. Broschinski, das Börsenjahr 2026 zeigt eine extrem hohe Volatilität. Wie reagieren Sie mit Ihrer Investmentstrategie darauf?
Dr. Gregor Broschinski:
 Wir stehen vor einer herausfordernden Mischung aus geopolitischen Verwerfungen, einer Bewertungsernüchterung im KI-Sektor mit den Mag-7-Aktien, der anhaltend galoppierenden globalen Verschuldung der Staaten mit über 100 Billionen US-Dollar und der damit einhergehenden »debasement trade«-Orientierung der Investoren. Diesen Begriff hat weitgehend JP Morgan Chase geprägt. Der sogenannte debasement trade bezeichnet das schwindende Vertrauen von Anlegern in den inhärenten Wert der führenden Leitwährungen. Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs (März 2026) sehen wir zudem einen Ölpreis, der aufgrund der Iran-Intervention einen inflationstreibenden Preis von über 100 US-Dollar erreicht hat. Das steht für eine zu erwartende Abkühlung der globalen Konjunktur. Das Szenario einer Stagflation, also die toxische Mischung aus Inflation und schrumpfendem Wirtschaftswachstum, wird greifbar.

Insgesamt verdeutlicht 2026 den Marktteilnehmern, dass die Geopolitik sich zu einem entscheidenden Risikofaktor für die Vermögensverwaltung entwickelt. Meines Erachtens gilt es daher, die Depots sicherheitsorientierter auszurichten sowie neue Asset-Kategorien beizumischen. Zu Beginn des Jahres 2026 reduzierten wir so zum Beispiel zugunsten europäischer Aktienmärkte den Anteil an US-Aktien deutlich und damit ebenso die Übergewichtung bei Techaktien. Ferner haben wir im Sinne einer debasement trade-Ausrichtung, die wir bereits 2025 begannen, nun erstmalig und nennenswert physisch hinterlegtes Gold (Xetra Gold) in die Allokation aufgenommen.

Außerdem wurden auf Schweizer Franken nominierte Anleihen in unserem Rentenportfolio zu Lasten von Euro-Anleihen ergänzt. Unsere seit Jahren erfolgreiche Positionierung im Bitcoin bleibt erhalten. Unser Investmentprozess SMART.balance profitiert mit seinem disziplinierten Rebalancing-System von temporären Marktschwächen zum Nachkaufen, gerade in Märkten mit hoher Volatilität. Daran halten wir natürlich genauso fest wie an unserer grundsätzlich globalen Ausrichtung der Anlagestrategie, die sich am MSCI orientiert. Dabei ist es aber wichtig, die stark wachsende Bedeutung der Emerging Markets und des BRICS Blocks in den Depots zu spiegeln. Letztlich ist dies ebenso eine Veränderung der Geopolitik auf wirtschaftspolitischer Ebene, auf die es zu reagieren gilt.

 

Elite Report extra: Wie beurteilen Sie das Phänomen der stark gestiegenen Staatsverschuldung?
Dr. Gregor Broschinski: Die globalen Staatsschulden haben die Marke von über 100 Billionen US-Dollar deutlich überschritten. Auf die USA entfällt über ein Drittel davon, auf die EU 15 Prozent mit Tendenz Richtung 20 Prozent und der Rest eben auf den Rest der Welt, inklusive China. Die absoluten Zahlen sind beeindruckend, für manche beängstigend. Die Zinslast steigt weiter deutlich aufgrund der gestiegenen Zinsen. Gleichwohl müssen wir sie im Verhältnis zum BIP der Länder messen. Hier haben wir in den Industrieländern Niveaus von jetzt etwa 100 Prozent und deutlich darüber erreicht, zum Beispiel in den USA. Die führenden Volkswirtschaften und deren Notenbanken zeigen allerdings, dass sie die »Kunst, mit Schulden zu leben« weiterhin meisterlich verstehen.

Für die EU sehen wir zum Beispiel eine faktische Schuldenunion, bei der die EZB heute schon etwa ein Drittel aller EU-Staatsanleihen hält. Im Bedarfsfall wird sie weiter einspringen als Käufer. Das Vertrauen der Anleger ist noch hinreichend gegeben. Gleichwohl müssen wichtige Volkswirtschaften wie Deutschland dringend Reformen realisieren, um das BIP zu stützen und von der reinen Finanzierung des Sozialstaats zurück zu einer wachstumsorientierten Wirtschaftspolitik zu finden. Die Märkte dürfen nicht das Vertrauen in die Wachstums- und Reformfähigkeit der großen Volkswirtschaften verlieren. Es ist aber bereits viel Vertrauen verloren worden und daher sehen wir das Phänomen des erwähnten debasement trade.

 

Elite Report extra: Wie sehen Sie die Inflationsentwicklung?
Dr. Gregor Broschinski: Die gemessene und publizierte Inflation ist zunächst stark abhängig von der Struktur des gewählten Warenkorbs. Wer meint, die Inflation in den USA sei mit etwa 2,5 Prozent doch deutlich höher als in der EU mit rund 2 Prozent oder in Deutschland mit zuletzt 2,1 Prozent, der irrt. Der Warenkorb der EU fällt traditionell etwa 1 Prozent niedriger in der Inflation aus, als der der USA. Also ein rein struktureller Unterschied, die gemessene Inflation ist faktisch mehr oder weniger gleich derzeit. Außerdem bilden die Warenkörbe nur einen Teil der Wahrheit ab, die für jeden Anleger unterschiedlich ausfällt.

Die wirkliche, am Geldbeutel der Menschen gemessene Teuerung ist sicherlich deutlich stärker als die offiziellen Inflationsraten. Der Iran-Ölpreisschock wird sich ohne Zweifel inflationstreibend auswirken. Inflation hat aber etwas »Positives« in Bezug auf die Staatsschulden: Sie ist die höflichste Form des Schuldenschnitts für die Staaten. Die mathematischen Effekte sind über lange Zeiträume bestechend. Schulden der Vergangenheit werden über lange Zeiträume gesehen einfach weginflationiert. Mathematik kann so schön sein.

 

Elite Report extra: Wie hat sich Ihr YouTube-Kanal Sparkasse.black weiterentwickelt?
Gregor Broschinski: Mit über 3,2 Millionen Aufrufen im März 2026 ist das erst Ende 2024 gestartete Projekt erstaunlich erfolgreich. Im März 2025 waren zum Beispiel erst 0,5 Millionen Aufrufe zu verzeichnen. Das Themenspektrum geht mittlerweile über eine reine Kapitalmarktorientierung hinaus. Letztlich sprechen wir aber immer über Themen, die gesellschaftlich wie unternehmerisch ebenfalls relevant sind. Darunter zum Beispiel ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Frank Schneider über Trauma und Traumabewältigung. Mir macht das Format
viel Freude und wir haben noch einiges vor. Abonnieren von SPARKASSE.black lohnt sich also.

 

Elite Report extra: Die Wertentwicklung der typischen KI-Aktien hat sich deutlich abgekühlt. Ist das Thema schon vorbei?
Gregor Broschinski: Nein, die Konsequenzen von KI haben gerade erst begonnen. Sie beeinflussen die Geschäftsmodelle der meisten Unternehmen fundamental. Gleichwohl heißt dies eben nicht, dass die heute führenden Anbieter von KI, seien es Prozessoren oder Anwendungen, wirklich dauerhaft in der Lage sein werden, ihre hohen Börsenbewertungen zu rechtfertigen. Die KI-Industrie ist selbst in höchstem Maße disruptiv.
Chipdesign von heute muss nicht das Chipdesign von morgen sein; genauso wenig wie die selbstlernenden Modelle.

Zusätzlich stehen Paradigmenwechsel vor der Türe. Eventuell werden Quantencomputer zu ganz anderen Möglichkeiten führen. Es gilt daher, die KI-Entwicklung genau im Auge zu behalten. Will man von Anbietern im KI-Sektor profitieren, so sollte eine möglichst breite Streuung verfolgt werden. Wichtiger erscheint mir noch, den Blick auf die Veränderung von ganzen Industrien zu richten, deren Geschäftsmodell sich durch die Anwendung
von KI komplett verändern könnte und zum Verschwinden von heute großen Konzernen zugunsten neuer Player führen kann.

 

Elite Report extra:Wie ist Ihr Ausblick als CIO für die nächsten Jahre, was empfehlen Sie den Anlegern?
Gregor Broschinski: Auf jeden Fall weiter global investieren. Dabei geht Sicherheit vor Chance. Die Geopolitik muss als stark prägender Faktor in die Asset Allocation eingepreist werden. Emerging Markets und der BRICS bedürfen höherer Allokationsanteile. Ferner sollte man den Grundzügen des beschriebenen debasement trade folgen und sich vor Kaufkraftverlust schützen (Gold, Schweizer Franken, Bitcoin). Überdies gilt es, bei historischen Strukturverwerfungen wie dem KI-Trend sehr gut informiert zu bleiben und eine breitere Streuung als nur die Mag 7 umzusetzen.

 

Elite Report: Herr Dr. Broschinski, wir danken Ihnen!

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SPARKASSE.black®YouTube-Interview mit Dr. Andreas Beck, Juliane Blasi & Dr. Gregor Broschinski: Rolls-Royce Weltpremiere Nightingale

Rolls-Royce steht wie kaum eine andere Automobilmarke für zeitloses Design, handwerkliche Exzellenz und eine unverwechselbare Aura. Dr. Gregor Broschinski und Dr. Andreas Beck sprechen mit Juliane Blasi, verantwortliche Exterieur-Designerin bei Rolls-Royce, über ihren Werdegang, die Balance zwischen Tradition und Moderne, den Wandel zur Elektromobilität und über das neu enthüllte Projekt Nightingale: ein auf nur 100 Exemplare limitiertes Elektro-Cabrio, das als erstes Modell der neuen Coachbuild Collection die Designsprache der Marke in die Zukunft trägt.

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SPARKASSE.black – Perspektiven, die bewegen.

Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie spannende Videos rund um Wirtschaft, Finanzen und Menschen, die für Erfolg stehen. Wir beleuchten aktuelle Entwicklungen, zeigen neue Perspektiven und geben Ihnen Einblicke, die Sie wirklich weiterbringen.

Was Sie erwartet:

► Inspirierende Interviews mit Vordenkern und Experten aus Wirtschaft, Finanzen und Gesellschaft

► Einblicke in die Welt der Finanzen und Erkenntnisse aus der Praxis

► Diskussionen zu aktuellen Themen und Trends

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Wichtig: Alle gemachten Angaben stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern dienen lediglich der Information. Die Gesprächsteilnehmer könnten Positionen in genannten Wertpapieren halten. Soweit Informationen von Dritten stammen, übernehmen die Betreiber des Kanals für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit dieser Daten keine Gewähr.

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Ölpreisschock und nervöse Märkte? – SPARKASSE.black®YouTube-Interview mit Dr. Andreas Beck & Dr. Gregor Broschinski

Geopolitische Ereignisse erschüttern regelmäßig die Kapitalmärkte. Doch wie gefährlich sind sie wirklich für langfristige Anleger? Dr. Gregor Broschinski und Dr. Andreas Beck sprechen über die Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte, ziehen Parallelen zu historischen Ölpreisschocks und ordnen die wichtigsten Anlageklassen ein: von Aktien und Anleihen über Gold und Bitcoin bis hin zu Immobilien.


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Wichtig: Alle gemachten Angaben stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern dienen lediglich der Information. Die Gesprächsteilnehmer könnten Positionen in genannten Wertpapieren halten. Soweit Informationen von Dritten stammen, übernehmen die Betreiber des Kanals für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit dieser Daten keine Gewähr.

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SPARKASSE.black – Perspektiven, die bewegen.

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TEFAF 2026: Ein Wiedersehen bei der Königin der internationalen Kunstmessen

Der Vorstand der Sparkasse Düren lud am 13.03.2026 erneut Gäste zum Besuch der TEFAF – der European Fine Art Fair – in Maastricht ein, die als die „Königin der Kunstmessen“ gilt.

Den Gästen, die aus ganz Deutschland und zum Teil aus dem europäischen Ausland anreisten, bot sich die besondere Gelegenheit, die Messe im Rahmen der vorgelagerten „Collector’s Preview“ zu erkunden und mit Galerist:innen und Künstler:innen in Kontakt zu treten.

Dr. Gregor Broschinski, stv. Vorsitzender des Vorstandes und u.a. für das Private Banking verantwortlich, begrüßte am Vormittag die Gäste in der exklusiven SPARKASSE.black® Messe-Lounge. An seiner Seite befand sich Boris Vervoordt, der seit 2026 als Präsident das Board des Executive Committees anführt.

In seiner Begrüßung betonte Dr. Gregor Broschinski den besonderen Stellenwert der TEFAF als internationale Kunstmesse mit herausragender Qualität. Boris Vervoordt freute sich über den inzwischen sechsten Besuch der Sparkasse Düren in Folge und beschrieb die Funktion der TEFAF als nicht-kommerzielle Stiftung, die eine fördernde und vermittelnde Funktion hat. Zudem betonte er die Vielzahl der Gemälde, Fotografien, Antiquitäten und Schmuck- sowie Designobjekte aus allen Epochen der Kunst- und Kulturgeschichte mit einer Spannbreite von rund 7.000 Jahren.

Sparkasse.black war erneut zu Gast auf der TEFAF 2026

In diesem Jahr beheimatete die TEFAF insgesamt 276 Ausstellende aus 24 Ländern. Zu den Highlights in diesem Jahr gehörte eine „Ganay“-Version der Christus-Darstellung „Salvator Mundi“. Kunstexpert:innen gehen davon aus, dass das Gemälde in der Werkstatt von Leonardo Da Vinci entstanden ist, möglicherweise unter seiner direkten Aufsicht.

 

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Geopolitische Spannungen im Nahen Osten – Marktreaktion

Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten haben die Kapitalmärkte heute spürbar beschäftigt. Die Reaktionen fielen dabei differenziert aus:

  • US-Aktienindizes zeigten sich bislang weitgehend unbeeindruckt und stabil.
  • Europäische Aktienmärkte verzeichneten leichte Abgaben.
  • Gold legte kräftig zu und bestätigte seine Funktion als sicherer Hafen.
  • Auch der Ölpreis zog deutlich an.
  • Der US-Dollar gewann gegenüber dem Euro an Stärke.
  • Der Schweizer Franken sowie der japanische Yen wurden als defensive Währungen verstärkt nachgefragt.

Diese Marktbewegungen verdeutlichen, wie sensibel Investoren derzeit auf geopolitische Risiken reagieren – insbesondere bei Rohstoffen und Währungen.

 

Kapitalmarktstrategische Bewertung: Warum wir Mitte Februar einen Diversifikations- und Debasement Trade in SMARTbalance® ergänzt haben

Neben den akuten geopolitischen Ereignissen beobachten wir strukturelle Entwicklungen, die über kurzfristige Marktbewegungen hinausgehen. Neu entstehende tektonische Verschiebungen der globalen Machtverhältnisse sowie eine zunehmende Erosion bislang regelbasierter Kapitalmarktordnungen verändern das makroökonomische Umfeld nachhaltig. Gleichzeitig bleibt die weltweite Verschuldungsdynamik hoch und fiskalpolitische Risiken nehmen zu.

Vor diesem Hintergrund hat das Portfoliomanagement entschieden, unser globales, weiterhin USD-dominiertes Portfolio um einen Diversifikations- und Debasement Trade zu ergänzen. Ziel ist es, die reale Kaufkraft des Portfolios in einem Umfeld potenzieller Währungsabwertung, strukturell höherer Finanzierungskosten und politischer Unsicherheiten zu schützen.

Konkret bedeutet dies im Investmentansatz SMARTbalance®:

  • Moderate Reduzierung der US-Aktiengewichtung zugunsten europäischer sowie ausgewählter Emerging-Markets-Aktien, um die Abhängigkeit vom US-Fiskal- und Wachstumszyklus und einiger marktprägender Großunternehmen zu verringern. Gleichzeitig soll das Risiko einer möglichen strukturellen Abwertung des US-Dollars für das Portfolio minimiert werden.
  • Strategische Allokation in Gold als Baustein zur Absicherung gegen monetäre Verwässerungstendenzen und geopolitische Verwerfungen.
  • Gezielte Beimischung des Schweizer Franken als defensives Währungselement – insbesondere mit Blick auf potenzielle fiskalische Risiken in Europa, etwa im Kontext möglicher Spannungen rund um die französische Haushaltslage nach den diesjährigen Wahlen.

 

SMARTbalance® : Disziplin bewahren trotz Schlagzeilenrisiken

Erhöhte Unsicherheit spricht für Diversifizierung und eine langfristige Ausrichtung, nicht für reaktive Portfolioänderungen!
Wichtig ist uns dabei: Der Debasement Trade ergänzt unsere bestehende Investmentstrategie SMARTbalance® – er ersetzt sie nicht.

Wir bleiben überzeugt, dass ein dauerhaft investierter, global diversifizierter Ansatz in Verbindung mit einem disziplinierten, faktorbasierten Allokationskonzept unverzichtbar ist, um Vermögen langfristig stabil und zukunftsfähig aufzustellen.

Die strategische Erweiterung dient der zusätzlichen Robustheit gegenüber strukturellen Risiken, ohne die Grundpfeiler unseres Investmentprozesses zu verändern.
Gerade in Phasen erhöhter Unsicherheit zahlt sich eine klare strategische Linie aus: Diversifikation, Disziplin und ein langfristiger Anlagehorizont bleiben die zentralen Erfolgsfaktoren unserer Investmentstrategie SMARTbalance®.

Bei Fragen zur aktuellen Positionierung oder zur individuellen Ausrichtung Ihres Portfolios sprechen Sie uns jederzeit gerne an.

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SPARKASSE.black®YouTube-Interview mit Dr. Andreas Beck, Prof. Dr. Dr. Frank Schneider & Dr. Gregor Broschinski: Trauma erkennen und heilen?

Traumatische ErlebnisTraumatische Erlebnisse können ein Leben grundlegend verändern. Doch was ist Trauma wirklich und wie wirkt es auf Gehirn, Psyche und Handlungsfähigkeit? Dr. Gregor Broschinski und Dr. Andreas Beck sprechen mit Prof. Dr. Dr. Frank Schneider darüber, wie Traumata entstehen, woran man sie erkennt und welche Wege es gibt, Verarbeitung und Heilung zu ermöglichen.

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SPARKASSE.black – Perspektiven, die bewegen.

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Was Sie erwartet:

► Inspirierende Interviews mit Vordenkern und Experten aus Wirtschaft, Finanzen und Gesellschaft

► Einblicke in die Welt der Finanzen und Erkenntnisse aus der Praxis

► Diskussionen zu aktuellen Themen und Trends

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SPARKASSE.black®YouTube-Interview mit Dr. Beck: KI – Hype oder Zukunft?

Künstliche Intelligenz gilt als größter technologischer Umbruch unserer Zeit. Doch sind die hohen Erwartungen und Börsenbewertungen gerechtfertigt? Dr. Gregor Broschinski und Dr. Andreas Beck sprechen über KI, ihre Grenzen, mögliche Übertreibungen und darüber, ob die heutigen Marktführer auch die dominanten Akteure von morgen bleiben werden.

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SPARKASSE.black®YouTube-Interview mit Herbert Geiss: Er regiert den Karneval!

Dr. Gregor Broschinski spricht mit Herbert Geiss, CEO und Inhaber von Deiters, dem größten Karnevalskaufhaus der Welt, über Unternehmenskultur, Expansion und aktuelle Kostümtrends. Wie schafft es ein mittelständisches Familienunternehmen, „Spaß zu verkaufen“ – und dabei nachhaltig, wachstumsstark und nah an den Menschen zu bleiben? Ein Gespräch über wirtschaftlichen Erfolg, kreative Ideen und den kulturellen Wert von Verkleidung.

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